Zur traditionellen Weihnachtsfeier im Gasthaus Schwinghammer in Staudach hat Vorstand Horst Reimann die anwesenden Mitglieder ganz herzlich begrüßt. Ein besonderer Gruß galt Bürgermeister Josef Auer, den anwesenden Ehrenmitgliedern Karl Schmidhuber, Tini Praller und Anton Beisl. Ein herzliches Grüß Gott ging auch an die Damen der Stockschützenabteilung, die im Europacup in Kufstein einen hervorragenden 3.Platz erreichten.

Musikalisch umrahmt wurde die Weihnachtsfeier von den Gruber-Dirndl Magdalena und Franziska.

Zur Tradition der Weihnachtsfeier gehört es unter anderem, dass ausgeschiedene Vorstandschaftsmitglieder verabschiedet werden. In diesem Jahr haben zwei langjährige Vorstandschaftsmitglieder ihre Arbeit beendet. Beide haben den TSV maßgeblich geprägt.

Sein Amt niedergelegt hat zum einen Helmut Freiberger. Er war von 1982-1990 Zeugwart, von 1998-2010 Beisitzer im Vorstand und in den Jahren 2012-2018 hatte er das Amt des 3.Vorstands.

Ohne „Milli“ Helmut Freiberger und seine Hilfe hätte kein Marktplatzfest, Volksfest oder zuletzt der Südtiroler Abend funktioniert. Wenn es beim TSV etwas zu arbeiten gab, war Helmut da. Vor allem beim Bau der Richard-Laumer-Halle und des Gerätehauses am Trainingsplatz hat er sein Fachwissen und seine Arbeitskraft mit großem Engagement eingebracht. Freiberger hat zwar kein Amt mehr in der Vorstandschaft, hat dem TSV aber dennoch seine volle Unterstützung  zugesichert. Dies hat er beim diesjährigen Volksfest und Südtiroler Abend bereits bewiesen. 2.Vorstand Alfons Zeiler bedankte sich ganz herzlich bei Helmut Freiberger für seine Tätigkeit.

Nach 30 Jahren Tätigkeit in der Führungsriege des TSV wurde auch Albert Hüttner im Rahmen der Weihnachtsfeier gedankt. Schon während seiner Zeit als aktiver Fußballer in der damaligen Bezirksligamannschaft hat er seine Karriere als Vorstands-bzw. Hauptausschussmitglied begonnen. 1988 hat er als stellvertretender Spartenleiter der Fußballer angefangen. Nach 6 Jahren übernahm er dann das Ruder und führe die Sparte Fußball für zwei Jahre. Ab 1996 wirkte er dann erstmals als Beisitzer im Vorstand mit. Nach 6 Jahren Beisitzer und einer 2-jährigen Pause hat er dann von 2004 bis 2010 das Amt des 3.Vorstandes übernommen. Nach einer 2-jährigen Vorbereitungsphase als 2.Vorstand ist er dann ab 2012 als 1.Vorstand an der Spitze des TSV gestanden.

Dieses Jahr im März hat er dann sein Amt als 1.Vorstand niedergelegt und damit vorerst seine aktive TSV-Karriere beendet. Alfons Zeiler glaubt und hofft aber, dass Hüttner nach einer Pause und ein wenig Abstand wieder für die ein oder andere Aufgabe im TSV gewonnen werden kann.

In der Amtszeit von Albert Hüttner wurden sämtliche Darlehen vom Bau des Sportheims, der Richard-Laumer-Halle und des Trainingsplatzes zurückgezahlt. Der TSV ist damit schuldenfrei und steht finanziell auf guten Füßen, so dass er damit für neue Aufgaben gut vorbereitet ist.

Außerdem war Albert Hüttner Mitinitiator, Antreiber und Manager der Kabarettveranstaltungen, die mittlerweile fest zum Veranstaltungskalender des TSV gehören. Alfons Zeiler dankte ihm ganz herzlich, für die vielen Stunden, die sich Hüttner in den Dienst des TSV gestellt hat.

Auch ein neues Ehrenmitglied gibt es nun beim TSV Massing. Georg Traunthaler wurde zum Ehrenmitglied ernannt. Reimann bezeichnete Traunthaler als Vorbild, Vordenker, Impulsgeber, Visionär und einen Macher. Georg Traunthaler ist der personifizierte TSV Massing. 13 Jahre war er als Spartenleiter bei den Fußballern tätig, von 1979-1992. Von 2002-2004 war er Jugendleiter. 8 Jahre war er als 2.Vorstand tätig und seit 2010 ist er Beisitzer in der Vorstandschaft des TSV Massing.

Der TSV hofft auch weiterhin auf seine tatkräftige Unterstützung.

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