Auf deutscher  Ebene die Nummer drei : die Schützinnen  Marianne Hahn, Renate Schreiner, Cornelia Hahn und Elfriede Leitner -  von links

 

Medaillensatz  der Ü 50 Damen ist nun komplett

Bei der Deutschen Meisterschaft  erneut auf dem Siegerpodest

Mit starken Auftritten haben sich die gemischten Ü 50 Damen des TSV Massing und des ESV Mitterskirchen schon zweimal Edelmetall  bei den Deutschen Meisterschaften erkämpft. Nach dem Titel in Hamburg im Jahre 2016 und der Vizemeisterschaft 2017 in Waldkraiburg wurde nun in Regen mit einer Bronzemedaille der Medaillensatz komplett ausgestattet.

Fast wäre dem  Quartett  mit Cornelia Hahn und Elfriede Leitner vom TSV Massing sowie Marianne Hahn und Renate Schreiner vom ESV Mitterskirchen abermals der große Wurf gelungen, denn sie lagen zwei Spiele vor Schluss noch auf Rang eins. Keinesfalls optimal verlief auch der Start bei der diesjährigen Entscheidung mit  einer 12:26 Niederlage gegen den SC Gattering, einem 29:7 über den EC Bad Nauheim und einer weiteren Niederlage mit 6:18 gegen den ESC Berching und damit einem 2:4 Punktestand.  Diese schon oft bekannte Situation brachte die vier Damen nicht aus dem Konzept und  sechs  Siege in Folge gegen die Region Nord (22:6), EC Schachten Auerbach  (16:7), ESC Glashütte (23:5),  Region Südwest (22:6), ASV Eggstätt (19:10) und dem TSV Hartpenning (22:2) ergaben den zwischenzeitlichen Platz eins  zusammen mit  dem punktgleichen  EC Bad Feilnbach.  Im direkten Duell um den Titel zog dann das Quartett gegen den EC Bad Feilnbach mit 7:19 deutlich den Kürzeren,  dem eine weitere 7:23 Schlappe in der Schlussbegegnung gegen die Spielgemeinschaft Eintracht Frankfurt-RSV Büblingshausen  folgte.  Somit blieb am Ende „ nur“ der dritte Platz, den das Quartett aber sehr zufriedenstellend  feierte.  Über den deutschen Titel jubelte somit der EC Bad Feilnbach 18:4 Punkte vor dem EC Schachten Auerbach  Note 1,78, der „Spielgemeinschaft“TSV Massing-ESV Mitterskirchen Note 1,32, beide 14:8 Punkte. 4.  SPVGG Frankfurt-Büblingshausen, 5. TSV Hartpenning,6. EC Bad Nauheim (alle 12:10 Punkte),  7. ESC Berching, 8. SC Gattering, 9. ESC Glashütte alle 10:12 Punkte, 10. ASV Eggstätt 8:14, 11. Region Nord,  12. Region Südwest beide 6:16, 13. Region Ost 0:22 Punkte. (gh)

Bei der diesjährigen Vereinsmeisterschaft der Sparte Tischtennis fanden sich 8 Spieler ein, um den neuen Meister zu ermitteln. Spartenleiter Andreas Knott organisierte den Ablauf, wobei das System jeder gegen jeden gespielt wurde.

Dabei konnte Vitali Schitz den fünften Meistertitel in Folge feiern. Er setzte sich dabei ohne Niederlage durch. Den zweiten Rang erreichte Alois Birnkammer, der nur gegen den späteren Gewinner verlor. Spannend wurde es um den 3. Platz, drei Spieler hatten 4 Siege und 3 Niederlagen auf dem Konto, hier mussten die Satzverhältnisse entscheiden. Durch drei mehr gewonnene Sätzen errang Alois Rembeck den dritten Platz vor Hermann Schwinghammer und Reinhold Huber als fünften. Die Reihenfolge der restlichen Spieler 6. Markus Römelsberger, 7. Konrad Pichlmeier, 8. Anita Haberger

Bei der Ermittlung des Doppelmeisters konnte sich auch hier Vitali Schitz mit seinem Partner Konrad Pichlmeier durchsetzen und erspielten sich nach spannenden Spielen den Doppeltitel.

Im Finale setzten sie sich knapp gegen das Doppel Alois Birnkammer / Hermann Schwinghammer durch. Dritter wurden Andreas Knott und Anita Haberger

 

Auch die Jugend ermittelte den Vereinsmeister, organisiert von Jugendleiter Vitali Schitz und Spartenleiter Andreas Knott.

Dabei konnte sich, wie auch schon in den letzten Jahren, erneut Markus Römelsberger den Meistertitel sichern. Er setzte sich dabei ohne Niederlage durch. Den zweiten Platz eroberte Alina Laumer, sie musste sich nur dem späteren Sieger geschlagen geben. Die Reihenfolge der weiteren Spieler: 3. Anita Haberger, 4. Hannah Laumer, 5. Magdalena Huber, 6. Maximilian Brummer

In diesem Jahr wurde auch im Doppel der Vereinsmeister ermittelt und auch hier konnte sich Markus Römelsberger mit seiner Partnerin Hannah Laumer den Titel sichern. Den zweiten Platz errang Anita Haberger und Maximilian Brummer vor Alina Laumer / Magdalena Huber.

Als Zuschauer waren viele Eltern anwesend und konnten sich über den Einsatz und die Erfolge Ihrer Sprösslinge freuen. Die Pokale und Medaillen wurden anschließend überreicht.

Am 27.01. fanden die Tischtennis Ortsmeisterschaften der Gemeinde Massing statt, startberechtigt waren alle Hobbyspieler, die nicht in einem Verein aktiv spielen.
Es wurden die beste Dame und der beste Herr der Gemeinde gesucht.

Die fünf Damen des Feldes spielten in einer Gruppe ihre Meisterin aus. Da viele Paarungen überraschenderweise recht klar ausgingen, kristallisierten sich zügig die beiden Favoritinnen heraus. Im Finale erkämpfte sich Julia Söll nach einem spannenden Fünfsatz-Spiel über Nicole Brummer den Sieg und damit den Titel als Ortsmeisterin. Den 3. Platz belegte Marianne Reischl.

Bei den Herren nahmen 16 Teilnehmer am Turnier teil. Hier wurden in zwei Gruppen die Halbfinalteilnehmer erspielt. Markus Hahn setzte sich im ersten Halbfinale gegen Helmut Freiberger genauso souverän mit 3:0 durch, wie Andreas Freiberger gegen Franz Grötzinger mit 3:1. Das Spiel um Platz 3 entschied Franz Grötzinger für sich.
Nach einem spannenden und hart umkämpften Endspiel ging letztlich verdient, wenn auch mit knappen 3:1 Sätzen, der neue
Ortsmeister Markus Hahn von der Platte.

Anschließend überreichten Turnierorganisator Vitali Schitz und Turnierleitung Andreas Knott die Pokale und Sachpreise.

Auf große Resonanz stieß der Langlaufkurs der Sparte Wintersport des TSV Massing. 10 Langläufer wagten sich in Reit im Winkl auf die schmalen Kufen und ließen sich von Markus Krauss in die Technik dieses Sports fachkundig einweisen. Sie lernten sehr schnell, sich auf den dünnen Brettern in herrlicher Winterlandschaft fortzubewegen. Schon nach kurzer Einweisung wurden die ersten Runden gefahren. Eine weitere Gruppe begab sich bei sehr guten Schneeverhältnissen auf ausgedehnte Langlauftouren in und um Reit im Winkl.

 

Zur traditionellen Weihnachtsfeier im Gasthaus Schwinghammer in Staudach hat Vorstand Horst Reimann die anwesenden Mitglieder ganz herzlich begrüßt. Ein besonderer Gruß galt Bürgermeister Josef Auer, den anwesenden Ehrenmitgliedern Karl Schmidhuber, Tini Praller und Anton Beisl. Ein herzliches Grüß Gott ging auch an die Damen der Stockschützenabteilung, die im Europacup in Kufstein einen hervorragenden 3.Platz erreichten.

Musikalisch umrahmt wurde die Weihnachtsfeier von den Gruber-Dirndl Magdalena und Franziska.

Zur Tradition der Weihnachtsfeier gehört es unter anderem, dass ausgeschiedene Vorstandschaftsmitglieder verabschiedet werden. In diesem Jahr haben zwei langjährige Vorstandschaftsmitglieder ihre Arbeit beendet. Beide haben den TSV maßgeblich geprägt.

Sein Amt niedergelegt hat zum einen Helmut Freiberger. Er war von 1982-1990 Zeugwart, von 1998-2010 Beisitzer im Vorstand und in den Jahren 2012-2018 hatte er das Amt des 3.Vorstands.

Ohne „Milli“ Helmut Freiberger und seine Hilfe hätte kein Marktplatzfest, Volksfest oder zuletzt der Südtiroler Abend funktioniert. Wenn es beim TSV etwas zu arbeiten gab, war Helmut da. Vor allem beim Bau der Richard-Laumer-Halle und des Gerätehauses am Trainingsplatz hat er sein Fachwissen und seine Arbeitskraft mit großem Engagement eingebracht. Freiberger hat zwar kein Amt mehr in der Vorstandschaft, hat dem TSV aber dennoch seine volle Unterstützung  zugesichert. Dies hat er beim diesjährigen Volksfest und Südtiroler Abend bereits bewiesen. 2.Vorstand Alfons Zeiler bedankte sich ganz herzlich bei Helmut Freiberger für seine Tätigkeit.

Nach 30 Jahren Tätigkeit in der Führungsriege des TSV wurde auch Albert Hüttner im Rahmen der Weihnachtsfeier gedankt. Schon während seiner Zeit als aktiver Fußballer in der damaligen Bezirksligamannschaft hat er seine Karriere als Vorstands-bzw. Hauptausschussmitglied begonnen. 1988 hat er als stellvertretender Spartenleiter der Fußballer angefangen. Nach 6 Jahren übernahm er dann das Ruder und führe die Sparte Fußball für zwei Jahre. Ab 1996 wirkte er dann erstmals als Beisitzer im Vorstand mit. Nach 6 Jahren Beisitzer und einer 2-jährigen Pause hat er dann von 2004 bis 2010 das Amt des 3.Vorstandes übernommen. Nach einer 2-jährigen Vorbereitungsphase als 2.Vorstand ist er dann ab 2012 als 1.Vorstand an der Spitze des TSV gestanden.

Dieses Jahr im März hat er dann sein Amt als 1.Vorstand niedergelegt und damit vorerst seine aktive TSV-Karriere beendet. Alfons Zeiler glaubt und hofft aber, dass Hüttner nach einer Pause und ein wenig Abstand wieder für die ein oder andere Aufgabe im TSV gewonnen werden kann.

In der Amtszeit von Albert Hüttner wurden sämtliche Darlehen vom Bau des Sportheims, der Richard-Laumer-Halle und des Trainingsplatzes zurückgezahlt. Der TSV ist damit schuldenfrei und steht finanziell auf guten Füßen, so dass er damit für neue Aufgaben gut vorbereitet ist.

Außerdem war Albert Hüttner Mitinitiator, Antreiber und Manager der Kabarettveranstaltungen, die mittlerweile fest zum Veranstaltungskalender des TSV gehören. Alfons Zeiler dankte ihm ganz herzlich, für die vielen Stunden, die sich Hüttner in den Dienst des TSV gestellt hat.

Auch ein neues Ehrenmitglied gibt es nun beim TSV Massing. Georg Traunthaler wurde zum Ehrenmitglied ernannt. Reimann bezeichnete Traunthaler als Vorbild, Vordenker, Impulsgeber, Visionär und einen Macher. Georg Traunthaler ist der personifizierte TSV Massing. 13 Jahre war er als Spartenleiter bei den Fußballern tätig, von 1979-1992. Von 2002-2004 war er Jugendleiter. 8 Jahre war er als 2.Vorstand tätig und seit 2010 ist er Beisitzer in der Vorstandschaft des TSV Massing.

Der TSV hofft auch weiterhin auf seine tatkräftige Unterstützung.

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